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Schulungsübersicht

Modul 1: Kontext, Umfang und Herausforderungen der Bereitstellung

  • Automatische Vervollständigung versus autonome mehrstufige Ausführung
  • Typische Missverständnisse im Zusammenhang mit KI in der Softwarebereitstellung
  • Warum bessere Prompts allein nicht ausreichen
  • Identifizierung der Tooling-Anforderungen, Schmerzpunkte und Ziele der Teilnehmer
  • Auswahl des richtigen KI-Betriebsmodells für Entwicklungsteams

Modul 2: Erfassung von Spezifikationen und strukturierte Zerlegung

  • Erstellung einer strukturellen Inventarisierung von Stakeholder-Dokumenten
  • Techniken zur Extraktion von Anforderungen
  • Chunking-Strategien: strukturell, semantisch, gleitendes Fenster
  • Bewahrung von Abhängigkeiten und Querverweisen
  • Umgang mit Tabellen, Diagrammen, Flussdiagrammen und gemischten Eingaben
  • Effektives Management von Kontextfenstern

Modul 3: Grenzen menschlicher Urteilskraft

  • Wo menschliche Entscheidungen nach wie vor entscheidend sind
  • Aufspüren von halluzinierten Abhängigkeiten
  • Erkennen von erfundenen Einschränkungen und umgekehrter Logik
  • Verhinderung unsicherer, vermeintlich hilfreicher Standardwerte
  • Validierungsrahmen für Nachvollziehbarkeit, Konsistenz und Vollständigkeit

Modul 4: Von Anforderungen zu Code mit agentenbasierten Tools

  • Architektur-zentrierter Bereitstellungsansatz
  • Komponenten-Zuordnung und Service-Grenzen
  • API-Verträge als Ankerpunkte für die Bereitstellung
  • Persistente Regeln und Einschränkungen in KI-Tools
  • Aufgabenanweisungen, die mit Anforderungen verknüpft sind
  • Minimal-Prompting versus eingeschränktes Prompting
  • Vertragserster Backend- und Frontend-Generierung

Modul 5: Agentenbasierter Iterationszyklus

  • Der Selbstkorrektur-Spiraleffekt
  • Kontrollierte iterative Bereitstellungszyklen
  • Überprüfen von Differenzen und Codeänderungen
  • Erkennen von Scope Creep und unbefugten Änderungen
  • Verwaltung begrenzter Kontextspeicher
  • Nutzung von Iterationsverläufen zur kontinuierlichen Verbesserung

Modul 6: Erzwingung von Codequalität

  • Prompt-Einschränkungen für Randfälle
  • Regelwerke als lebendige Governance-Artefakte
  • Automatisierte Prüfungen mit Linting und statischer Analyse
  • Sicherheitsscans in KI-generiertem Code
  • Prüfung auf Konformität mit Abhängigkeiten und Architektur
  • Human-Review-Protokoll für KI-Ausgaben

Modul 7: Feedback-Schleifen und kontinuierliche Verbesserung

  • Strukturierte Fehler in KI-Workflows zurückführen
  • Begrenzte Iterationen und Stoppkriterien
  • Protokollierung von Zyklen und Ergebnissen
  • Regeldokumente im Laufe der Zeit verbessern
  • Wiederverwendbare technische Intelligenz aufbauen

Modul 8: Sicherheits-Antipatterns in der KI-Bereitstellung

  • Häufige Sicherheitsrisiken in generiertem Code
  • Technologiespezifische Sicherheitsregel-Ergänzungen
  • Pre-Commit-Sicherheitsscans
  • Sichere SDLC-Kontrollen für KI-unterstützte Entwicklung
  • Menschliche Verantwortlichkeit bei sicherer Bereitstellung

Modul 9: An Anforderungen orientierte Testung

  • Generierung von Testspezifikationen aus Anforderungen
  • Domänensprachliche Testgestaltung
  • Sichere Generierung von Testimplementierungen
  • Konzepte der Mutationstestung
  • Validierung der Spezifikationsabdeckung
  • Überprüfung der Assert-Stärke
  • Modelle für diagnostische Fragestellungen

Modul 10: Wartung des Systems

  • Lebendige Artefakte: Verträge, Karten, Regeln, Testspezifikationen
  • Sich über die Zeit entwickelnde Einschränkungen
  • KI-Governance für langfristige Wartbarkeit
  • Verhinderung technischer Schulden durch KI-Steuerelemente
  • Betriebsmodell für nachhaltige KI-Engineering-Teams

Voraussetzungen

Die Teilnehmer sollten über Folgendes verfügen:

  • Erfahrung in Softwareentwicklungsprojekten
  • Verständnis der Grundlagen der Anwendungsarchitektur
  • Vertrautheit mit APIs, Backend-/Frontendsystemen oder Full-Stack-Entwicklung
  • Grundkenntnisse in agiler oder iterativer Softwarebereitstellung
  • Kenntnisse von Softwaretestkonzepten
  • Vertrautheit mit KI-Coding-Tools ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich
  • Geeignet für technische Fachkräfte auf mittlerer bis seniorer Ebene
 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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