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 Dauer 21 Stunden

Schulungsübersicht

Erstellen und Konfigurieren einer EAP-Datei

  • Erstellen und Speichern einer Enterprise Architect-Projektdatei
  • Arten von Ansichten (Views)
  • Programmschnittstelle: Menüs, Symbolleisten, Toolbox, Projektbrowser und andere Fenster
  • Fenster andocken und ausblenden

Arbeiten mit Modell und Diagramm

  • Prädefinierte Modelle
  • Pakete (Ansichten) und Diagramme
  • Hinzufügen von Elementen zum Modell und Diagramm
  • Unterschiedliche Methoden zum Entfernen von Elementen und deren Konsequenzen
  • Speichern von Diagrammen

Anforderungsmanagement

  • Methoden zur Anforderungserfassung
  • FURPS-Anforderungskategorien
  • Anforderungsdiagramm
  • Beziehungen zwischen Anforderungen
    • Aggregation
    • Abhängigkeit
  • Optimierung des Diagrammauftritts?
    • Diagramm-Layout
    • Statusfarben für Anforderungen
    • Paketnamen ein- bzw. ausblenden
  • Erstellen und Verwalten einer Matrixbeziehung
  • Dokumentation von Anforderungen
    • HTML-Seiten
    • Druckversion
  • Erweitertes Anforderungsmanagement
    • Benutzerdefinierte Anforderungstypen
    • Benutzerdefinierter Anforderungsstatus
    • Tracking von Anforderungen
    • Dokumentation von Anforderungen

Business Process Modeling, Architektur

  • Aktivitätsdiagramm
  • Komplexe Aktivitäten
  • Kontrollflüsse, Objektflüsse
  • Ausnahbehandlungen, Unterbrechungsfluss
  • Partitionen
  • Parallelflüsse und Entscheidungsfindung
  • Optimierung des Diagrammauftritts?
    • Unterschiedliche Detailgrade
    • Reduzierung des Detailgrads
    • Komplexität des Prozesses
  • Komponenten- und Deployment-Diagramme
  • Die Initiale Architektur des Systems - logisch und physisch
    • verschachtelte Komponenten
    • Delegation und Assembly
    • Port
    • Schnittstelle
    • Kommunikationspfade
  • Abweichende Darstellung von Stereotypen in Diagrammen (OPTIONAL)
    • Grafikbibliothek für Stereotype
    • Hinzufügen der Bibliothek zum Projekt
    • Benutzerdefinierte Grafikstereotype

Use Cases und deren Dokumentation

  • Modellierung funktioneller Anforderungen
  • Umfang des Systems
  • Akteure und die Beziehungen zwischen ihnen
    • Identifikation von Use Cases
    • Assoziation „Akteur – Use Case“ und deren Eigenschaften
    • Beziehungen zwischen Use Cases: include, extend, Verallgemeinerung
  • Automatische Nummerierung
  • Use Case-Szenarien und auf deren Basis generierte Aktivitätsdiagramme
  • Dokumentationserstellung
  • Dokumentvorlagen

Analysenmodell

  • Klassendiagramm auf Domänenmodell-Ebene
    • Klasse, Methode, Attribut, abstrakte Klasse, Schnittstelle
    • Assoziation und ihre Merkmale
    • andere Beziehungen: Aggregation, Komposition, Verallgemeinerung, Abhängigkeit, Assoziationsklasse
    • Identifikation von Klassen
  • Sequenzdiagramm
    • Nachrichtentypen: asynchron, synchron, Return
    • Stereotype: Boundary, Control und Entity

Statisches Modell

  • Klassendiagramm auf Design-Ebene
  • Quellcode-Generierung und Reverse Engineering (OPTIONAL)
    • Erzeugen von Quellcode aus dem Diagramm
    • Diagrammerzeugung aus Quellcode
    • Synchronisierung von Quellcode und Diagramm
  • Objektdiagramme

Dynamisches Modell

  • Verifikation des statischen Modells
    • Klären der Methodensignaturen
    • Verifikation des Klassendiagramms
  • Dynamische Modellierung auf der Ebene von Methodenaufrufen (Sequenzdiagramm) auf Basis von Use Cases und statischem Analysemodell
  • Optimierung des Diagrammauftritts?
    • Reduzierung der Anzahl der modellierten Szenarien
    • Reduzierung der Anzahl der Lebenslinien (Lifelines)
    • Vermeidung komplexer verschachtelter Blöcke
    • Ausblenden von Details
  • State Machine Diagram (OPTIONAL)
    • Zustände und Teilzustände
    • Übergänge zwischen Zuständen - Trigger, Bedingung und Aktion
    • interne Aktionen (entry, do, exit)

Muster und Profile (OPTIONAL)

  • „Gang of Four“-Muster
  • Im Projekt definierte Muster
  • Nutzermuster
  • Importieren von Profilen aus XML-Dateien

MDA, Quellcode (OPTIONAL)

  • Transformation von Klassendiagrammen in Datenbank-Schemas
  • Erstellung von SQL-Skripten auf Basis des Klassendiagramms
  • Quellcode-Generierung - verfügbare Optionen

Gruppenarbeit

  • Versionierung von Enterprise Architect-Paketen
  • Unterschiede in den Versionen von Projekt und Dokumentation
  • Nutzung eines Repositorys zur Speicherung des Modells
  • Kollaborationstools

Voraussetzungen

Fähigkeiten im UML-Modellieren.

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (1)

Kommende Kurse

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